Wichtiges Unterrichtsthema am Jahresende:

Das Recht auf körperliche Selbstbestimmung – mit der theaterpädagogischen werkstatt Osnabrück

Wenn auch unter besonderen Bedingungen angesichts der Pandemie bekamen die Zweit- und Viertklässlerinnen am Ende des Jahres 2020 Besuch von der theaterpädagogischen werkstatt Osnabrück.

Als fester Bestandteil des Schulkonzeptes begleiten seit vielen Jahren die Präventionsprogramme „Die große Nein-Tonne“ (für das 2. Schuljahr) und „Mein Körper gehört mir“ (für das 4. Schuljahr) der theaterpädagogischen werkstatt die Grundschülerinnen der Oberwaldschule – Grundschule – Selters beim Großwerden.

Beide Programme haben zum Ziel, Kinder stark zu machen gegen sexuelle bzw. sexualisierte Gewalt, indem sie auf das Recht auf körperliche Selbstbestimmung aufmerksam machen.

Das vierte Schuljahr sah im November und Dezember 2020 das dreiteilige Programm „Mein Körper gehört mir“. In verschiedenen Szenen sensibilisierten Theaterpädagogin Claudia Lichtwardt und Theaterpädagoge André Reber die Kinder für das Thema „sexuelle Gewalt“ und vermittelten Strategien für den Umgang mit dem eigenen Körper. Die Schülerinnen sahen verschiedene Geschichten, nah am Alltag erzählt. Immer wieder traten Claudia und André aus ihrer Rolle heraus und sprachen mit den Kindern über das Gesehene. Gemeinsam wurden die Grenzen zwischen Zärtlichkeit und Missbrauch herausgearbeitet und die Kinder konnten im sich erneut anschließenden Schauspiel beobachten, wie sie sich Hilfe holen und anderen von ihren Nein-Gefühlen, denen sie uneingeschränkt vertrauen sollten, erzählen können. Lustige und ernste Szenen wechselten sich ab und am Ende der dreiteiligen Veranstaltung gingen die Viertklässlerinnen mit einer wesentlichen Botschaft heraus: „Wenn du ein Nein-Gefühl hast, geh zu jemandem und erzähl ihm davon!“  

Das zweite Schuljahr sah Anfang Dezember das Stück „Die große Nein-Tonne“, das ebenso durch Claudia und André von der theaterpädagogischen werkstatt gezeigt wurde. Auch hier traten die beiden an verschiedenen Stellen aus ihren Rollen heraus und sprachen mit den Zweitklässlerinnen über das Gesehene. Es ging in den einzelnen Szenen um Erlebnisse, die blöde Gefühle machen. Gemeinsam wurde überlegt, was man davon loswerden möchte. Zähneputzen und pünktlich sein beispielsweise landeten dabei nicht in der Nein-Tonne. Denn die Kinder sahen ein, dass es gewisse Regeln gibt, die Sinn machen. Es wurden aber auch Erlebnisse und Gefühle dargestellt, die Bauchweh bereiten. Zum Beispiel, wenn der Papa für seinen Sohn bestimmen will, dass das Essen nicht zu heiß ist, um gegessen zu werden. Der Zauberspruch „Tonne, Tonne, Deckel auf, ich hab ein Nein-Gefühl im Bauch! Das will ich nicht! Das muss nicht sein! Drum werf ich´s rein mit Nein! Nein! Nein!“ soll dabei helfen, an die eigene Kraft zu glauben. Schlechte Gefühle, insbesondere wenn das Recht auf körperliche Selbstbestimmung verletzt wird, sind für die Nein-Tonne!  

Claudia und André gaben sowohl den Viert- als auch den Zweitklässlerinnen eine große Portion Selbstbewusstsein mit auf den Weg. Sie sprachen ihnen Mut zu, den eigenen Gefühlen zu vertrauen und in für sie unangenehmen Situationen deutlich „Nein!“ zu sagen. 

 

Wir danken den Theaterpädagogen Claudia und André herzlich für den Besuch an unserer Schule. Bei allen Vorführungen der theaterpädagogischen werkstatt Osnabrück wurden die jeweils geltenden Corona-Hygiene-Regeln eingehalten. Ein großes Dankeschön geht darüber hinaus an den Förderkreis der Grundschule Selters e.V. für die finanzielle Unterstützung des Präventionsprojektes an unserer Schule.


Traditionelles Brezelteilen zu St. Martin

Voller Freude teilten am Mittwoch, 11.11.20 zu St. Martin traditionell die Kinder der Oberwaldschule – Grundschule – Selters riesige Zuckerbrezeln miteinander, wenn auch ganz anders als gewohnt. Da das gegenseitige Überreichen der Leckerei für die Schülerinnen und Schüler in diesem Jahr leider nicht möglich war, wurde die Zeit in den einzelnen Klassen dafür genutzt, sich intensiv mit der Martinsgeschichte zu beschäftigen: Die Martinslegende wurde erzählt und in einigen Klassen an der digitalen Tafel betrachtet, ein Legebild gelegt, eine Klanggeschichte vertont, Musik gehört und es wurde über die Bedeutung des Teilens gesprochen.   

 

Auch wenn in diesem Jahr keine Laternenumzüge zu Ehren des Heiligen Martin stattfinden konnten, wurden in Klassenstufe 1 mit viel Schaffenskraft bunte Laternen gebastelt, die als Lichterschmuck in die Häuser der Familien Einzug hielten.  

 

Dem Förderkreis der Grundschule Selters e.V. danken wir ganz herzlich dafür, dass er die schöne Tradition des Brezelteilens auch in diesem Jahr finanziell unterstützt hat.   

 


Förderkreis spendet spannende Pausenspiele

Foto: Rita Steindorf
Foto: Rita Steindorf

Der Förderkreis der Grundschule Selters e.V. trägt immer wieder dazu bei, die Ausstattung an der Oberwaldschule – Grundschule – Selters weiter zu verbessern. Pünktlich zum Beginn des nass-kalten Oktoberwetters wurden nun besondere Spiele durch den Förderkreis finanziert, die insbesondere die Bewegungs- und Regenpausen für die Kinder interessanter und abwechslungsreicher gestalten sollen. Die speziellen Ansprüche an das Spielmaterial in der jetzigen Coronazeit wurden bei der Auswahl der Spiele beachtet. Alle Materialien sind leicht zu reinigen und können so nach Gebrauch entsprechend desinfiziert werden. Daher ist ein unkomplizierter Einsatz der neuen Spiele jederzeit möglich.  

 

Angeschafft wurden 24 Mini-Mikroskope, zehn Magnettafeln, eine große Würfelbox sowie zehn „Jumpys“. Da die Mini-Mikroskope als Klassensatz zur Verfügung stehen, können sie jedem Kind fest zugeordnet werden. Vielfältigen Einsatz werden auch die Magnettafeln finden, sowohl im Unterricht als auch in der Betreuenden Grundschule. Die große Würfelbox bietet Anregungen zum Bauen nach Bauplänen von unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad. Ebenso lassen sich die Würfel gut als Zählmaterial im Unterricht einsetzen. Im Schulgebäude werden in den nächsten Wochen sicherlich die roten „Jumpys“ für Aufsehen sorgen. Gerade in der aktuellen Zeit sitzen die Schülerinnen und Schüler vermehrt auf ihrem Platz und die Bewegungsmöglichkeit ist eingeschränkt. Durch die „Jumpys“ können die Kinder in den Fluren, nach vorgegebenen Regeln, ihrem Bewegungsdrang nachkommen und individuelle Bewegungspausen einlegen.  

 

 

Hanno Steindorf, der Vorsitzende des Förderkreises, übergab Anfang Oktober die neuen Spiele offiziell an die Schülerinnen und Schüler der Grundschule Selters. Die Schulgemeinschaft bedankt sich ganz herzlich beim Förderkreis für die tollen Neuanschaffungen und bei Hanno Steindorf und seiner Frau für den Besuch an unserer Schule. 


Umsetzung des Digitalpakts Schule in der VG Selters hat begonnen

Die ersten Grundschüler der Verbandsgemeinde Selters freuen sich seit Kurzem über neue hochmoderne „ActivBoards“ in der Oberwaldschule – Grundschule – Selters. Die Klassen der Grundschulen Herschbach und Marienrachdorf werden auf Wunsch der Schulleitungen in den Herbstferien auf digitale Tafeln umgerüstet. In einem ersten Schritt investiert die Verbandsgemeinde Selters rund 230 000 Euro in die Digitalisierung ihrer drei Grundschulen. Weitere knapp 48 000 Euro folgen in den nächsten Monaten. Von der Gesamtsumme sollen 90 Prozent als Zuwendungsmittel durch den Bund getragen werden.

 

Neben Firewalls, Access Points, Switches und einigen Laptops wurden auch insgesamt 36 „ActivBoards“ in Auftrag gegeben. Die ersten 13 digitalen Tafeln sind Ende August in allen Klassenräumen der Grundschule Selters installiert worden. „Es freut mich ganz besonders in der jetzigen Situation, gemeinsam mit den Schulen einen großen Schritt in die Digitalisierung zu gehen“, betont der Bürgermeister der VG Selters, Klaus Müller.

 

Bevor die Geräte geordert wurden, gab es zahlreiche Gespräche zwischen der Verwaltung und den drei Grundschulen, um Erfordernisse und Wünsche zu klären. Die Grundschulen haben Medienkonzepte ausgearbeitet, in denen genau beschrieben ist, wie die digitale Ausstattung eingesetzt werden kann. Weiterhin wurde in Zusammenarbeit mit der Agentur Schlösser Schuhen & Partner GbR eine Bestandsaufnahme  der IT-Landschaft der drei Schulen durchgeführt. Klaus Müller erläutert, dass eine umfangreiche Verkabelung in keiner der Grundschulen notwendig gewesen sei, sodass man sich auf den Ausbau von WLAN innerhalb der Gebäude und die Beschaffung der „ActivBoards“ hätte konzentrieren können. Der Antrag zum Digitalpakt konnte von der Verwaltung bereits Mitte August an die Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz abgeschickt werden, sodass mit einer Förderung noch in diesem Jahr gerechnet wird.

 

Bedingt durch das ergänzende Sofortausstattungsprogramm konnte die Verbandsgemeinde Selters zusätzlich 56 „iPads“ sowie dazu passende Ladekoffer und Zubehör für ihre drei Grundschulen beschaffen. Zweck des Sofortausstattungsprogramms ist es, einem möglichst großen Anteil an Schülern im Falle einer Schulschließung Fernunterricht und somit Bildungsgerechtigkeit zu ermöglichen. Dieses Projekt kostet weitere knapp 31 000 Euro und wird nahezu vollständig vom Bund gefördert.

 

„Die getätigten Investitionen bedeuten einen großen Mehrwert für unseren Unterricht. Da der Breitbandausbau sowie die Infrastruktur schon vor dem Digitalpakt weitestgehend vorhanden waren, können wir nun als eine der ersten Grundschulen im Westerwaldkreis mit den neuen ,ActivBoards‘ in allen Räumen zeitgemäßen, digitalen Unterricht anbieten“, betont die Schulleiterin der Grundschule Selters, Maria Dehen-Rummel.

 

In der Corona-Pandemie wurde deutlich, dass sich die Kommunikation zwischen den Schulen und Eltern teilweise als schwierig darstellt. Um dieses Problem zu lösen, wird in Absprache mit den Grundschulen und dem Westerwaldkreis inzwischen die Kommunikationsplattform „Sdui“ genutzt. Diese Plattform bietet den Schulen ein zentrales Gesamtkonzept für den Daten- und Informationsaustausch zwischen Lehrkräften, Eltern und Schülern. Die App vereinfacht die Kommunikation und schafft eine langfristige Basis für die digitale Zukunft. Sie ist einfach zu bedienen und DSGVO-konform. Da diese Plattform in den weiterführenden Schulen in Selters und Dierdorf ebenfalls genutzt wird, müssen sich Eltern und Schüler auch nach einem Schulwechsel nicht umstellen.

 


Verein Backes beschert Selterser Kindern doppelten Grund zur Freude

Neuer Lernraum und Ausweitung des „Mobilen Sorgenbüros“

Zu Beginn des neuen Schuljahres 2020/2021 gibt es gleich zwei gute Nachrichten für die Schülerinnen und Schüler der Oberwaldschule – Grundschule – Selters. Zunächst wurde am Selterser Marktplatz in den Räumen der Diakonie ein neuer Lernraum eingerichtet, der ab 5. Oktober 2020 für alle Selterser Schulkinder geöffnet sein wird. Immer montags zwischen 16 Uhr und 18 Uhr und freitags in der Zeit von 13 Uhr bis 15 Uhr können Kinder und Jugendliche, die in Selters wohnen oder dort zur Schule gehen und zu Hause nicht die entsprechenden Möglichkeiten haben, den Lernraum in der Saynstraße 4a kostenlos nutzen. Hier werden Computer mit Internetzugang und ein Drucker zur Verfügung gestellt, um hieran zu arbeiten, zu recherchieren oder eben auch etwas auszudrucken. Auch Eltern und Sorgebechtigte, die ansonsten keine Möglichkeit haben, das Internet zu nutzen, sind dazu eingeladen, im Lernraum beispielsweise die von den Schulen genutzte App „Sdui“ einzusehen. Insbesondere auch in Zeiten eines möglichen Fernunterrichts (Homeschooling) besteht zu den angegebenen Zeiten die Option, einen Download bzw. Upload von Aufgaben vorzunehmen und Arbeitsblätter auszudrucken. Rolf Jung, erster Vorsitzender des 2019 gegründeten Vereins Backes e.V. lässt die Kinder und Jugendlichen wissen: „Im Lernraum werdet ihr von zwei Erwachsenen betreut und es steht auch eine Kleinigkeit zum Essen und Trinken bereit!“

 

Um dem Bedarf an sozialer Unterstützung für Kinder und deren Familien in Selters noch stärker nachzukommen, hat der Verein Backes e.V. als weiteren Schritt eine Ausweitung des Angebotes vom „Mobilen Sorgenbüro“ an der Grundschule Selters finanziert.

 

Seit September 2020 kommt Frau Kerstin Magee vom Deutschen Kinderschutzbund e.V. (Kreisverband Westerwald / Ortsverband Höhr-Grenzhausen) nun nicht mehr nur dienstags, sondern auch montags zu den Selterser Grundschulkindern. Der zweite Tag ist eine Ergänzung zum Angebot des Projektes „Mobiles Sorgenbüro“, das seit vielen Jahren bereits durch die VG Selters finanziert wird. „Der zweite zusätzliche Tag bietet die Möglichkeit, nun auch den Eltern noch bessere Unterstützungsangebote zu machen“, betonen Diplom-Pädagogin Kerstin Magee und Schulleiterin Maria Dehen-Rummel.

 

Nicht erst seit der Corona-Krise besteht ein großer Gesprächs- und Hilfebedarf seitens der Kinder und Eltern bzw. Sorgeberechtigen. Die lange Warteliste kann durch den zusätzlichen Tag nun verkürzt werden. Eine weitere Ausdehnung der Arbeit von Frau Kerstin Magee an der Oberwaldschule ist geplant und wird vom Verein Backes e.V. maßgeblich unterstützt. 

 

Die Oberwaldschule – Grundschule – Selters freut sich sehr über die neuen Angebote in Selters, die der Verein Backes e.V. mit dem Kinderschutzbund als Partner ermöglicht und bedankt sich bei allen Verantwortlichen und Sponsoren für die gute Zusammenarbeit.

 


Mit Schultüte und Schutzmaske ins Schulleben gestartet

Ganz anders als gewohnt, aber dennoch feierlich und fröhlich, starteten am Dienstag, 18. August 2020 an der Oberwaldschule – Grundschule – Selters 37 Kinder ins Schulleben. „Jetzt seid ihr Grundschulkinder“, stellten die Moderatoren-Teams Vanessa und Niklas sowie Anna Lena und Zoe fest. Denn coronakonform fanden am Einschulungstag in der Festhalle der Stadt Selters zwei Feiern nacheinander statt, zunächst für die Klasse 1a und im Anschluss für die Klasse 1b.

 

Während in den Jahren zuvor die Kinder aus den älteren Jahrgängen zahlreich auf der Bühne standen, um die Schulneulinge persönlich zu begrüßen, konnte in diesem Jahr vieles nur über die Leinwand als Video-Botschaft übermittelt werden. In Begleitung ihrer Eltern bekamen die neuen Grundschulkinder dennoch ein abwechslungsreiches Programm geboten.

 

„Heute ist er da, der große Tag …“, schallte es zu fetziger Musik laut durch die Festhalle. Im Rhythmus des Liedes klatschend fiel damit der Startschuss für die Schullaufbahn der Mädchen und Jungen – und sicherlich fiel zugleich auch die erste Anspannung ab. Zur Einschulungsfeier schickte das zweite Schuljahr zahlreiche nette Videogrüße und ein kleiner Chor aus älteren Kindern sang das Lied „Alle Kinder lernen lesen“, das ebenso über die Leinwand präsentiert wurde. Die Vertreter der evangelischen und katholischen Kirche, Pfarrerin Müller und Diakon Wittemann, sowie der Imam Acar von der türkisch-islamischen Gemeinde feierten den Einschulungstag ebenso mit wie auch einige ehemalige Erzieherinnen der Schulneulinge. Die Schulleiterin Frau Dehen-Rummel versicherte den anwesenden Eltern in ihrer Ansprache, dass alles dafür getan werde, dass ein Präsenzunterricht des ersten Schuljahres so lange wie möglich aufrechterhalten wird. Sie appellierte zudem an die Eltern aller Schulkinder, gemeinsam die geltenden Corona-Schutzregeln einzuhalten. 

 

Die Klassenlehrerinnen der 1a und 1b, Frau Winkens und Frau Hausmann, packten auf der Bühne jeweils eine Klassen-Schultüte für ihre Schützlinge, begleitet von vielen mutmachenden Worten. Mut machte abschließend auch die Geschichte „Der Löwe in dir“. Gelesen von drei Kindern des 4. Schuljahres und als Schattenspiel dargestellt von den beiden FSJlerinnen Frau Faust und Frau Ferati setzte diese Erzählung den Schlusspunkt der Feier. Nun ging es endlich zur langersehnten ersten Schulstunde. Hieran nahmen auch die Klassenmaskottchen Eisbär Eimo und Erdmännchen Eddi teil.

 

Das war – mit Abstand – ein ganz besonderer Einschulungstag. Nun freuen sich alle auf ein hoffentlich gesundes Schuljahr für alle – mit so viel Präsenzunterricht wie möglich.

 

Liebe Erstklässlerinnen und Erstklässler, an euch nochmals ein herzliches Willkommen an unserer Schule! Wie schön, dass ihr nun da seid!